Nachdem den gestrigen Tag mit dem Berg Tabor beendeten, wollen wir heute mit den Gärten der Bahai beginnen. Teile davon haben wir ja schon an den Vortagen von ferne aus dem Hotelzimmer gesehen.
Hotel Dan Panorama
Louis Promenade
Wir laufen vom Hotel den kurzen Weg die Louis Promenade entlang zu den oberen Gärten der Bahai.
Vermutlich wird der Hund darauf hingewiesen, daß seine Hinterlassenschaften mit 430 Schekel (etwa 90,- €) zu Buche schlagen und es daher anzuraten sei, sich anderswo in die Büsche zu schlagen.
Wir sind zu schnell gelaufen und sammeln uns am westlichen Ende der Louis Promenade, ehe wir hinab zum oberen Eingang der Gärten gehen, wo wir pünktlich erwartet werden.
Die Kanone erinnert an den deutschen Kaiser Wilhelm den Zweiten und seine Frau Augusta Viktoria. Wir werden diesen Namen beispielsweise in Jerusalem erneut begegnen.
Obere Bahai Gärten
Die Gärten sind in drei Zonen links und rechts der Vertikalen eingeteilt. Die äußeren Zonen sind am wenigstens kultiviert und behrbergen Bäume und Sträucher, sie sollen natürlich wirken, daran anschließend ist eine mäßig kultivierte Zone mit niedrigeren Pflanzen und Büschen. In der Mitte ist die hochkultivierte Zone mit den Grünanlagen, Treppen, Bächlein und Blumen.
Während der Führung in den Gärten der Bahai, hat Ruben nichts zu tun, außer die Gruppe zu scheuchen, damit alle auf einem Haufen bleiben und sich damit gegenseitig beim Fotografieren behindern.
Die Spitzbögen des Treppengeländers haben ihren eigenen Reiz.
Auch der Schrein sieht durch das Treppengeländer hindurch fotografiert wieder anders aus.
Als Überraschung wurde uns heute eine Besichtigung des Inneren des Schreins geboten. Der Zugang erfolgt über die unteren Gärten der Bahai. Der Schrein befindet sich in der Mitte zwischen oberen und unteren Gärten. Dieses Bild wurde im oberen Teil der unteren Gärten aufgenommen.
Nach dem Besuch des Schreins, ging es weiter zum Rathaus.