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Mittwoch, 24. April 2013

Wald der deutschen Länder

Nach dem köstlichen Mahl bei den Köchinen von Yeroham, sind die Aufforstungsgebiete am Rand des Negev wie z.B. der Wald der deutschen Länder unser nächstes Ziel.

Zunächst versuchen wir ein bestimmtes Wasserreservoir in diesen Aufforstungsgebieten zu finden, was uns aber mit dem Omnibus auch der engen Waldwege wegen nicht gelingt.

Aber auch ohne das gesuchte Wasserreservoir gibt es genug im Wald zu sehen. Anschließend geht es weiter in den Wald der deutschen Länder.

Morgen ist die Heimreise angesagt.

Beit-Eshel Park

Nach der gestrigen Radtour zur Quellsee des Yarkon ist heute wieder Busfahren angesagt. Heute geht es in den Negev.

Worte zum ehemaligen Moshav Beit Eshel im Beit Eshel Park bei Beer Sheva
Ein paar erklärende Worte zur Situation der Beduinen im Negev
Käfer im Beit Eshel Park
Zu Gast bei den Köchinen von Yeroham

Nach dem köstlichen Mahl bei den Köchinen von Yeroham, sind die Aufforstungsgebiete am Rand des Negev wie z.B. der Wald der deutschen Länder unser nächstes Ziel.

Dienstag, 23. April 2013

Yarkon-Radtour (Teil 3)

Im vorigen Teil endete der geteerte Radweg im Yarkon-Park in der Nähe der Stelle, wo wir unser Barbecue am Yom HaAtzmauth hatten.

Rast im Zitrushain
Fahrrad
Zitrushain
Grapefruit
Grapefruitbaum
Brücke

Aus dieser Richtung waren wir gekommen.

Hochhäuser

In diese Richtung wollen wir fahren. Ich schalte meine GoPro Hero 3 Black Edition wieder ein.

GoPro Hero 3 Black Edition

Die Kamera spielt verrückt; statt zu filmen, macht sie eine Serie von ähnlichen Bildern. Dann piepst sie und zeigt an, daß des Akku leer sei.

GoPro Hero 3 Black Edition

Eigentlich können Akku und Backpack nicht leer sein, denn soviel Stunden habe ich noch nicht aufgenommen. Ich halte wieder an, wechsle Akku und Backpack. Daß die Kamera in den Fotoburst-Modus gewechselt hatte, bemerke ich erst später beim Betrachten der Aufnahmen. Ich starte die Kamera wieder und fahre los. Die Kamera nimmt nun wieder Video auf.

Teil 10

Der eigentliche Israel National Trail wird unpassierbar, so daß wir auf einen Feldweg ausweichen müssen. In Folge dessen werden nun auch die folgenden Abschnitte kürzer, da wir uns ja immer wieder neu orientieren müssen, um nicht eine falsche Richtung einzuschlagen.

Teil 11
Teil 12

Ups, die Straße geht direkt auf die Autobahn, ohne daß ein Parallelweg für Fahrräder vorhanden wäre. Der Zugang zu der Unterführung oder Brücke muß also wo anders sein. Wahrscheinlich müssen wir wieder ein Stück zurück und in die Plantage rein fahren.

Teil 13
Teil 14
Autobahn

Wir haben also die in der Karte eingezeichnete Unterführung gefunden, jetzt sollte es nicht mehr weit sein, bis wir wieder auf dem Israel National Trail zurück sind.

Zitrusplantage
Feldweg
Fahrrad
Teil 15

Wir sind endlich wieder zurück auf dem Israel National Trail und setzen unseren Weg am Yarkon fort. Das iPad hat uns hilfreiche Dienste erwiesen, den Weg hierhin auf den Israel National Trail zurück zufinden.

Fahrrad
Yarkon
Yarkon
Israel National Trail am Yarkon

Wir treffen ein paar rastende Wanderer, die den Israel National Trail in umgekehrter Richtung wandern. Von ihnen erfahren wir, daß der Weg mit einer gestreiften Markierung markiert sei. Diese waren uns bislang noch gar nicht aufgefallen, und auch im weiteren Verlauf sind sie uns wenig hilfreich, da viel zu selten zu erblicken. Sie bestätigen uns lediglich immer mal wieder, daß wir noch oder wieder auf dem richtigen Kurs sind.

Israel National Trail am Yarkon
Israel National Trail am Yarkon

Die GoPro zickt mal wieder herum, diesmal soll angeblich die Speicherkarte voll sein; zuhause stelle ich fest, daß von voller Speicherkarte keine Rede sein kann. Statt dessen hatte die Kamera mal wieder in den Fotoburts-Modus geschaltet.

Teil 16

Die GoPro Hero 3 Black Edition gibt nach dem dritten Paar Akkus wegen angeblich leeren Akkus den Geist ganz auf. Mit den angeblich leeren Akkus nehme ich dann fast zwei Wochen später die Frühjahrsradtour im Hardtwald ohne irgendwelche Mucken der Kamera auf.

Yarkon

Im nächsten Teil erreichen wir schließlich unser Ziel.

Yarkon-Radtour (Teil 2)

Voller Optimismus sind wir kurz nach 10:00 Uhr gestartet, denn vor 10:00 Uhr hat der Fahrradverleih nicht geöffnet.

Teil 6

Bei der Einmündung des Ayalon in den Yarkon gibt es das erste größere Problem aufgrund mangelnder Disziplin. Vorgesehen war, auf der rechten Seite des Yarkon zu fahren, weil dies kürzer ist. Dazu hätte man in der Mitte der Brücke über Ayalon und Yarkon abbiegen und nicht einfach voraus rasen müssen, ohne sich darum zu scheren, wie die geplante Route führt. Das gleiche Problem mit der Disziplinlosigkeit wie die Reiseleitung hatte ich hier bei der Radtour mir lediglich drei weiteren Teilnehmern also ebenso.

Möglicherweise wären uns unpassierbare Wegstrecken erspart geblieben, wenn wir wie geplant, auf der rechten Seite geblieben wären bzw. aus Perspektive der Fließrichtung auf der linken Uferseite des Yarkon. Auf jeden Fall wäre der Weg kürzer gewesen als auf der anderen Seite, die wir hier dann unplanmäßig befuhren.

Mündung des Ayalon (links) in den Yarkon (rechts)

Hier, so war mein Plan, sollten wir hinunter fahren, um auf der kürzeren Route auf der Seite des Yarkon weiter zu fahren, auf der wir bis hier her gefahren waren. Das Foto ist in Fließrichtung aufgenommen, d.h. in die Richtung, von der wir gekommen waren. Hier mündet der Ayalon (zu meiner Linken) in den Yarkon (zu meiner Rechten) und fließt dann weiter als Yarkon bis zum Mittelmeer, von wo wir kamen.

Yarkon

Ich nutze die Wartezeit und fahre runter, um unten zu fotografieren.

Ayalon
Yarkon
Autobahnbrücke
Teil 7
Radweg
Fußballstadion
Brücke
Karte vom Yarkon-Park
Yarkon
Fußballstadion
Hochhäuser
Teil 8

Ein Teilstück des Wegs ist hier doppelt vertreten, weil wir nach längerer Wartezeit ein riesengroßes Stück zurück gefahren sind, um nachzuforschen, wo der verschollene Teil abgeblieben ist, um dann zu erfahren, daß man statt Anschluß zu halten, telefonierte, bis daß der leer telefonierte Akku uns endlich von diesem Übel befreite.

Hier ist kein Weg mehr zum Yarkon zu sehen, offenbar, hätten wir vor ein paar Hundert Metern nichts links dem geteerten Radweg nachfahren sollen, sondern den schmalen ungeteerten Pfad zwischen den Bäumen hindurch folgen sollen.

Fahrt zurück

Wir fahren das Stück zurück, das wir falsch gefahren waren.

Teil 9

Hier beginnt nun der ungeteerte Teil. Schnell tauchen erste Schlammlöcher auf, die sich aber zunächst noch leicht umfahren lassen. Auf dem Gehoppel verstellt sich mehrfach die Kamera, so daß sie den Himmel aufnimmt. Möglicherweise werden die Probleme der Kamera durch das Gehoppel verursacht.

Wir fahren auf ungeteerten Wegen weiter bis die Kamera gänzlich ihren Dienst quittiert.

Yarkon-Radtour (Teil 1)

Nach dem Besuch bei Beduinen steht der heutige Tag zur freien Verfügung und ist der Radtour zum Quellsee des Yarkon gewidmet.

Der komplette Film der Fahrt, soweit die Kamera funktionierte, ist zusammen mit dem Streckenplan zu sehen.

Fahrradverleih

Pünktlich zur Ladenöffnung um 10:00 Uhr treffen wir am Fahrradverleih ein, nachdem wir die Räder, Helme, Fahrradschlösser und Werkzeug in Empfang genommen, sowie bezahlt haben, schwingen wir uns zuviert auf die Räder und fahren los.

Teil 1

Der Film beginnt im Spiegel-Park, führt am Hotel Hilton vorbei durch den Independence-Park hinunter zur Shlomo Lahat Promenade am Meer entlang durch den Hafen zum Yarkon. Anschließend fahren wir die geteerten und gut ausgeschilderten Radwege im Yarkon-Park entlang.

Yarkon gegenüber vom Karftwerk
Teil 2
Teil 3
Teil 4

Im Yarkon-Park läßt sich sehr gut fahren. Hier hat es auch Toiletten.

Toilettenpause
Yarkon
Tierpark

Vom Toilettenstop aus fotografiere ich in Fahrtrichtung den kleinen Tierpark, ohne jedoch beim Fotografieren schon zu erkennen, daß es ein kleiner Tierpark ist; das sehe ich erst bei der jetzt folgenden Vorbeifahrt. Sowohl die Toilette als auch der Tierpark sind in der OpenSteetMap eingezeichnet.

Teil 5

Hier kommen wir auch an einem kleinen Zoo vorbei. Im Video kann man erkennen, daß z.B. Emus oder kleine Strauße im Gehege sind.

Wir fahren weiter bis zur Mündung des Ayalon in den Yarkon.

Montag, 22. April 2013

Zfat

Nach dem Besuch des Huletals fahren wir nach Zfat, der Stadt auf dem Berg, der Stadt der Kabala.

Regen in Zfat
Regenrinne in Zfat
Zugast bei Beduinen

Morgen ist ein Tag zur feien Verfügung, an dem ich den Radweg entlang des Yarkon zum Quellsee des Yarkon radeln will.

Hule-Tal

Nachdem das Regenwetter uns gestern unsere Vorhaben im Golan weitgehend hat ins Wasser fallen lassen, geht es heute mit dem geplanten forstwirtschaftlichen Einsatz in einem der KKL-Wälder gerade so weiter. Wieder müssen wir kurzfristig das Programm ändern.

Aber zunächst sind wir noch im Kibbutz Maagan am See Genezareth, wo wir die Nacht verbrachten und das Frühstück noch auf uns wartet.

Morgenspaziergang im Kibbutz Ma'agan am See Genezareth
Morgendämmerung am See Genezareth
Busfahrt im Huletal
Nutrias im Huletal
Tiere bei Vogelbeoachtungsstation im Huletal
Kreisende Vögel über dem Huletal
Gewässer bei der Vogelbeobachtungsstation im Huletal
Vögel und Büffel im Huletal

Nach dem Besuch der Vogelbeobachtungsstation brechen wir auf in Richtung Zfat.

Sonntag, 21. April 2013

Golan im Regen

Nach dem Mittagessen am See Genezareth wagen wir uns in den Golan, um zunächst vom Berg Bental aus im Norden Israels die Lage in Syrien in Augenschein zu nehmen. Noch wissen wir nicht, daß uns starke Regenfälle und sogar Schnellfall auf Hermon und Bental dieses Vorhaben vermasseln werden.

Regen auf dem Golan Ende April

Die Sicht beträgt teilweise gerade mal 50 Meter. Zweck der Fahrt zum Berg Bental in der Nähe zur syrischen Grenze ist die Aussicht bis weit nach Syrien hinein. Bei solchen Sichtverhältnissen jedoch kann man nicht einmal von einem Ende des Gipfelplateaus zum anderen sehen geschweige denn ins Umland. Wir geben daher unser Vorhaben auf und arragieren per Mobil-Telefon kurzfristig eine Besichtigung des Modells des Golan in Katzrin.

Busfahrt zurück nach Katzrin

Vom Ort der Umkehrentscheidung bis nach Katzrin fahren wir etwa 17 Minuten. In dieser Zeit erklärt uns Corinne die Geschichte des Golan und zeigt uns auch die noch nicht geräumten Minenfelder seitlich der Straße, die durch gelbe Warntafeln am Zaun gekennzeichnet sind. Wir sehen die komplette Rückfahrt bis Katzrin.

Modell des Golan in Katzrin
Brunnen in Katzrin
Brunnen der Golan Heights Winery
Garten der Golan Heights Winery

In der Golan Heights Winery werden wir wie letztes Jahr bei der Israel-Reise mit der GCJZ-RN von Ruben geführt. Auch diesmal sehen wir wieder die Kellerei. Die Weinprobe jedoch nehmen wir heute in einem anderen Gebäude vor und kombinieren sie auch mit einem urigen Abendessen.

Nach dem Abendessen fahren wir zurück an den See Genezareth in den Kibbutz Maagan, wo wir in den Bungalows übernachten. Mal gespannt, was der morgige Tag bringen wird.

Bet Shean

Nach der Busfahrt durch das Jordantal besichtigen wir an Stelle der Wanderung in Gamla die Ausgrabungen von Bet Shean. Wie überall in Israel, so ist auch hier seit dem letzten Besuch im letzte Jahr die Ausgrabung wieder gewachsen. Es gibt also wieder neues zu entdecken.

Im Theater von Bet Shean
Fahrt mit dem Touristenbähnle von Bet Shean

Auch im Touristenbähnle von Bet Shean sehen wir neue Ausgrabungen, die ich zuvor noch nicht gesehen hatte.

Tauben nisten in Palme bei Denkmal am See Genezareth

Zu Mittag essen wir in einem Cafe in der Nähe des See Genezareth. Anschließend fahren wir in den Golan.

Fahrt nach Bet Shean

Nachdem wir uns ausgiebig in der KKL-Zentrale über die vielfältige Arbeit des KKL-JNF in Israel informiert haben, fahren wir nun weg von Jerusalem Richtung Norden.

Busfahrt im Jordantal
Blick auf den Jordan und Jordanien

Die Fahrt führt uns nach Bet Shean, wo wir die Ausgrabungen besichtigen.

Samstag, 20. April 2013

Altstadt

Aufgrund des Schabatbeginns war der Nachmittag gestern relativ kurz.

Heute steht zunächst die Große Synagoge auf dem Nachbargrundstück zum Hotel Prima Kings auf dem Programm. Ich war da schon mal drin und halte nichts davon während eines Gottesdienstes in ein Gotteshaus zu gehen, wenn man selbst aus welchen Gründen auch immer nicht an dem Gottesdienstes teilnehmen kann. Die Gegenwart von Beobachtern, die nicht teilnehmen, entweiht das ganze und stört den Gottesdienst. Ich entschließe mich daher in der Umgegend zu fotografieren und nicht den Gottesdienst zu stören.

Fahrkünste im Zions-Tor in Jerusalem

Wir gehen in die Altstadt und besuchen dort in der Nähe des Zions-Tors den Saal des letzten Abendmahls und das darunter liegenden Davids Grab. Im Zions-Tors selbst verlieren wir sehr viel Zeit, weil für uns Fußgänge kein Durchkommen ist aufgrund der vielen Angeberautos, die sich durch das Tor zwängen.

Blick zum Ölberg

Das regnerische Wetter verschärft sich. Immer wieder kommt es zu Regenschauern, so daß wir froh sind, uns in der Altstadt unterstellen zu können. Auf dem Platz vor der Kotel, teilt sich dann die Gruppe in Grüppchen, da ja ohnehin viele die Altstadt schon kennen. So komme ich dann auf der Via Dolorosa doch noch zu Falaffel.

Singende Männer in Mea Shearim

Später mache ich dann nochmal einen Foto-Streifzug, um zum einen nach interessanten Graffiti zu suchen und auch sonst noch ein paar Bilder von Sehenswürdigkeiten zu vervollständigen, denn auch wenn ich geschätzt schon etwa 15.000 Fotos aus Israel habe, bedeutet dies nicht, daß ich schon alles abgelichtet habe.

Windmühle auf Balkon in Jerusalem

Morgen soll es in den Golan gehen.

Freitag, 19. April 2013

Nachmittag in Jerusalem

Nach der Besichtigung der Ausgrabungen am Vormittag parken wir den Bus beim Independence Park und vereinbaren die Bank Hapoalim an dem Platz, an welchem die Ben Jehuda-Straße auf die Jaffa-Straße stößt, als Treffpunkt.

Straßenmusikanten in Jaffa-Straße in Jerusalem

An diesem späteren Treffpunkt lausche ich zunächst dem Saxophon-Duo. Anschließend mache ich mich zum Mahane Yehuda auf, um dort die von den zuhause Gebliebenen bestellten Baklavas einzukaufen. Ich kaufe die Baklavas bei dem Bäcker, bei welchem ich sie immer kaufe. Auch zwei Kilo Zatar kaufe ich wieder wie üblich bei dem Gewürzhändler, wo ich es immer kaufe.

König David musiziert auf Ben Yehuda Straße in Jerusalem

Nachdem ich mit den Einkäufen fertig bin, will ich mich jetzt noch nach Falaffel umsehen, aber dafür ist es im jüdischen Teil nun zu spät. In der Altstadt bekäme ich noch Falaffel, aber dafür reicht die Zeit nicht, um dann noch pünktlich wieder am Treffpunkt zu sein.

Am morgigen Schabat haben wir die Altstadt auf dem Programm.

Jerusalem

Wir verlassen Tel Aviv für ein paar Tage, und fahren nach Jerusalem.

Getreidefelder

In der Küstenregion fahren wir teilwesie an erntereifen Getreidefeldern, teilweise auch an schon abgeernteten Getreidefeldern vorbei.

Einfahrt ins Gebirge

Mit der Einfahrt ins Gebirge, wird es immer grüner.

Gebirge Juda

So tief grün es da draußen ist, wir fahren nicht durch den Schwarzwald, sondern befinden uns im Gebirge Juda auf dem Weg nach Jerusalem.

An der Neigung der vertikalen Linien wie hier z.B. der Bäume kann man erkennen, daß wir in Richtung des linken Bildrandes fahren, d.h. ich sitze auf der rechten Seite im Bus. Das iPhone scheint von oben nach unten zu scannen, so daß senkrechte Linien oben in Fahrtrichtung fallen. Da wir die Autobahn in West-Ost-Richtung fahren, blicke ich demnach vorwiegend nach Süden.

Ortschaft

Die Wege nach Jerusalem sind strategisch wichtig, daher hat es hier Ortschaften auf den Höhen, um den Zugang zu Jerusalem zu sichern.

Ortschaft
Ortschaft
Wald

Wir kommen immer näher an Jerusalem, und je weiter wir diesen Berg hoch fahren, desto deutlicher erkennt man die Brandschutzwege im Wald, die im Falle eines Waldbrandes die Ausbreitung im Unterholz stoppen sollen.

Brandschutzwege

Hier sind die Brandschutzwege ganz deutlich zu sehen. Durch Torheit aber auch durch Brandanschläge kommt es immer wieder zu Waldbränden, was vermutlich auch der Grund ist, warum der Wald hier mehr aus Gestrüpp als großen Bäumen besteht.

Wald und saftige Weiden

Hier sind wieder richtige Bäume und saftige Weiden zu sehen.

Berg

Nach Jerusalem geht es noch höher hinauf. Wer den Schwarzwald und die Baar kennt: Donaueschingen, das ist so in etwa die Höhenlage von Jerusalem; so weit müssen wir noch hoch.

Jerusalem

Wir erspähen erste Häuser von Jerusalem.

Straßenbahn

Letztes Jahr war ich mit der Straßenbahn gefahren, jedoch nicht soweit bis hier her in diese Richtung, sondern nur vom Damaskus Tor bis zur Endhaltestelle in der anderen Richtung, am Herzlberg.

Flugkünste eines Raben auf Scopus-Berg in Jerusalem

Auf dem Berg Scopus bestaunen wir die Flugkünste des Raben.

Harfenbrücke

Vom Berg Scopus aus hat man einen schönen Blick hinüber zur Harfenbrücke.

In der David-Stadt

In der David-Stadt hat sich auch wieder eine ganzen Menge an neuen Ausgrabungen ergeben.

Vom Teich Siloah zum Berg Moriah

Der Aufstieg vom Teich Siloah zum Berg Moriah war bei meinem letzten Besuch der David-Stadt auch noch nicht möglich.

Ausgrabungen im Davidson-Center

Da heute Schabatbeginn ist, schließen alle Museen wie auch das Davidson-Center sehr früh, so daß wir njur einen sehr kleinen Bruchteil der vielen neuen Ausgrabungen ansehen können.

Außerdem wollen noch einige in der Ben Yehuda shoppen gehen, was ja auch nur bis etwa 15.00 Uhr möglich ist, weil die Geschäfte schließen.