Dieser Blog enthält vornehmlich Fotos, die von mir oder Bekannten in Israel aufgenommen wurden. In geringem Umfang wird auch auf Material verwiesen, das mir aus Israel zugespielt wurde oder ich im Internet aufspürte.
Nach dem köstlichen Mahl bei den Köchinen von Yeroham,
sind die Aufforstungsgebiete am Rand des Negev wie z.B. der Wald der deutschen Länder unser
nächstes Ziel.
Zunächst versuchen wir ein bestimmtes Wasserreservoir in diesen Aufforstungsgebieten
zu finden, was uns aber mit dem Omnibus auch der engen Waldwege wegen nicht gelingt.
Aber auch ohne das gesuchte Wasserreservoir gibt es genug im Wald zu sehen. Anschließend
geht es weiter in den Wald der deutschen Länder.
Nach dem köstlichen Mahl bei den Köchinen von Yeroham, sind die Aufforstungsgebiete
am Rand des Negev wie z.B. der Wald der deutschen Länder unser
nächstes Ziel.
Nachdem wir den Vormittag in Sderot verbrachten,
fahren wir nun weiter in den Negev. Unterwegs essen wir in einem berühmen Lokal,
in welchem auch schon allerlei Prominez verköstigt worden sein soll. Aber schon
am Abend wissen wir nicht mehr, ob dies in Beer Sheva oder in Dimona war und
die GPS-Ortung in den Fotos ist sich ebenfalls uneins darüber, ob das nun in Beer
Sheva oder Dimona war.
Dimona
Da der Umweg über Dimona, den wir gefahren sind, wahrscheinlich nur dann einen Sinn
ergibt, wenn wir in Dimona gegessen haben, schiebe ich die Bilder, die beim Mittagessen
angeblich in Beer Sheva aufgenommen wurden, zu den Bildern vom Mittagessen, die
in Dimona aufgenommen worden sein wollen, weil mir diese Geoposition glaubwürdiger
erscheint.
Wir besuchen zunächst das Kibbutz Sde Boker, wo David Ben-Gurion in ländlicher
Einfachheit zum Leidwesen seiner Ehefrau, die anderes gwohnt war und dennoch aus
Liebe alles mitmachte, seinen Lebensabend verbrachte und auch Staatsempfänge
abhielt.
Wir fahren mit dem Bus die paar Kilometer hinüber zum Midreshet Ben-Gurion, wo
er und seine Frau begraben liegen und von wo aus man auch einen herrlichen Blick
auf das Wadi Zin hat. Ins Wadi hinab gehen wir heute nicht und fahren auch nicht
mit dem Bus hinunter.
Beine hoch und pofen. Wie kann man nur Israel verschlafen?
Die Baumgruppe hier in der Wüste ist eine Birke, d.h. eine künstliche Vertiefung,
in der sich das wenige Regenwasser sammelt und so die Bäume bewässert. Die Bäume selbst
sind keine Birken, sondern andere Laubbäume, was genau für Bäume es sind, kann
ich auf den Bild nicht erkennen; Ölbäume sind es nicht. Die Anlage von solchen
Birken ist im Negev recht verbreitet.
Auf der Heimfahrt nach Jerusalem sausten einige Skulpturen, Kamele und
Kamel-Verkehrsschilder an uns vorbei. Hier ist die Skulptur sogar noch am Rand
auf dem Bild zu sehen.
Nach dem Abendessen findet im Hotel noch der Abschiedsabend der Gruppe statt, da ja
morgen die Gruppe die Heimreise antritt, nur meine Frau und ich bleiben noch länger.
Wir wollen uns morgen die Montefiore Windmühle
ansehen.