Dieser Blog enthält vornehmlich Fotos, die von mir oder Bekannten in Israel aufgenommen wurden. In geringem Umfang wird auch auf Material verwiesen, das mir aus Israel zugespielt wurde oder ich im Internet aufspürte.
Den Vormittag verbrachten wir in Zichron Yaakov,
nun eilten wir zurück nach Tel Aviv zur Flugshow. Aber wir eilten offenbar zu
langsam oder zu spät, denn die Flugshow hatte schon angefangen, als wir ankamen.
Anlaß für die Flugshow ist Jom HaAzmaut.
Warum auf dieser Wikipedia-Seite auch kommentarlos neben den Links zu jüdischen
Festen und dem jüdischen Kalender auch Nakba aufgeführt ist und jene Seite dann
auch noch mit viel mehr Inhalt gespickt ist als die Seite zu Jom HaAzmaut, erschließt
sich mir nicht. Die Nakba gibt es nicht, sondern sie ist eine antijüdische Erfindung.
Die etwas langsame Fokusiergeschwindigkeit der Panasonic HC-X929 macht es nicht leicht,
die Flugzeuge zu verfolgen. Fotografieren geht unter diesen Bedingungen gar nicht.
Der Wind frischt auf, das Wetter wird wechselhaft, es wird immer ungemütlicher,
man hat kaum das Eßgeschirr unter Kontrolle, weil der Wind so heftig bläßt; zu einem
"mit den Israelis feiern", die um einem herum sind und nicht minder darauf konzentriert
sind, ihre Utensilien irgendwie zusammen zu halten, kommt es gar nicht erst.
Weil noch Zeit ist, fahren wir nach Herzliya in den Yachthafen. Was bei immer häufigeren
Regenschauern an den Yachten fremder Leute interessant sein soll, erschließt sich
nicht jedem Reiseteilnehmer, weshalb man sich mehr oder weniger auf die umliegenden
Cafes verteilt.
Bei diesem Wetter izieht es einen eher in ein Cafe, um einen Kaffee zutrinken, als
zu riskieren, daß das elektronische Kameraequipment beim ziellosen Herumlaufen naß wird.
Der Flug von Frankfurt nach Tel Aviv am morgigen Montag war überbucht, so daß wir
schon heute oder alternativ über einen anderen Flugphafen anreisen mußten. Ich
entschied mich für frühres anreisen, auch wenn dies zusätzliche Übernachtungskosten
verursachte, da ich so in aller Ruhe die für den 23. April geplante Radtour am
Yarkon zu dessen Quelle vorbereiten konnte.
Als Spender des KKL-JNF neheme ich wie auch die
anderen Spender des KKL diese Reise wahr, um mir verschiedene KKL-Projekte anzusehen,
für die ich teilweise auch schon gespendet habe.
Das Wasserspiel des Brunnens wurde gegenüber der letzten Israelreise von 2012
verändert. Jetzt kommt auch Wasser von unten, welches farbig beleuchtet ist.
Auf der Rückreise, wenn wir auf unser Flugzeug warten, werde ich dies ausführlicher
aufnehmen.
Auch wenn da Springmission auf dem Bus steht, hüpfen wir nicht durch die Gegend,
sondern es ist die Frühjahrsreise des deutschen KKL-JNF.
Mit diesem Bus chauffiert uns Ali Gadir sicher und bequem durchs Land.
Der Fluß Ayalon begleitet uns schon die ganze Zeit ab dem Flughafen bis in die
Stadt Tel Aviv hinein. Hier in diesem Bereich verlaufen links und rechts des
Flusses die Fahrspuren der Autobahn. Die Fahrspuren, die wir hier sehen, führen nach
Norden.
Zwischem dem Ayalon und den Fahrspuren, die nach Süden führen, verlaufen die Schienen
der Eisenbahn. Entsprechend der Fahrtrichtung heißen die beiden Autobahn-Teile
Ayalon-North und Ayalon-South.
Über diese Brücke fahren wir noch öfter. Die Mündung des Ayalon in den Yarkon
sehen wir am 23. April bei der Radtour zur Quelle des Yarkon.
Vor dem Abendessen mache ich noch einen kleinen Strandspaziergung, um den Sonnenuntergang
aufzunehmen. Im letzten Jahr fiel der Sonnenuntergang immer genau auf das Abendessen,
so daß ich damals den Sonnenuntergang nicht aufnehmen konnte.
Das Gebäude am linken Bildrand ist das Hotel Carlton. Das Gebüsch am rechten Bildrand
gehört zum Spiegel-Park, den wir auch noch öfter sehen werden. Die italienische
Eisdiele direkt vor uns, sehen wir auch noch einmal beim Abendspaziergang nach
dem Abendessen.
Der Film wurde mit der Highlights-Funktionalität der Kamera aus den nachfolgenden
Einzelfilmen erstellt. Die Musik der Kamera wurde dann auf Youtube gegen eine Musik
ausgetauscht, für die eine Youtube-Lizenz vorliegt, da die Veröffentlichung der
Highlights mitsamt der Musik von der Kamera vermutlich nicht zulässig wäre.
An diesem Abend ist noch Wasser im Pool und schwimmen auch noch Leute darin; die
nächsten zwei Tage dagegen ist der Pool vermutlich der Feiertage wegen leer;
danach ist wieder Wasser drin und schwimmen auch wieder jede Menge Leute darin.
Im Vordergrund sehen wir den Strand von Tel Aviv beim Yachthafen; im Hintergrund
sehen wir Jaffa mit der Peterskirche auf dem Berg und rechts dem Hafen von Jaffa,
wo wir am Donnerstag abend an einer Theater-Aufführung des Stücks "Not By Bread Alone"
von Blinden, Tauben und Stummen teilnehmen werden.
Die Frage eines Reiseteilnehmers, ob man mit meiner Kamera auch ohne Blitz fotografieren
könne, beantwortet dieses Foto, das ohne Blitz aufgenommen wurde.