Dieser Blog enthält vornehmlich Fotos, die von mir oder Bekannten in Israel aufgenommen wurden. In geringem Umfang wird auch auf Material verwiesen, das mir aus Israel zugespielt wurde oder ich im Internet aufspürte.
Selbst in dieser Entfernung riskiert dieser Fotograf, daß salzige Gischt sich auf
seiner Kamera absetzt. Gefahr besteht an dieser Stelle nicht, aber das Equipment
mag Salzwasser nicht. Ich gehe daher nicht so weit vor, um die Gischt zu meiden.
Den Vormittag verbrachten wir in Zichron Yaakov,
nun eilten wir zurück nach Tel Aviv zur Flugshow. Aber wir eilten offenbar zu
langsam oder zu spät, denn die Flugshow hatte schon angefangen, als wir ankamen.
Anlaß für die Flugshow ist Jom HaAzmaut.
Warum auf dieser Wikipedia-Seite auch kommentarlos neben den Links zu jüdischen
Festen und dem jüdischen Kalender auch Nakba aufgeführt ist und jene Seite dann
auch noch mit viel mehr Inhalt gespickt ist als die Seite zu Jom HaAzmaut, erschließt
sich mir nicht. Die Nakba gibt es nicht, sondern sie ist eine antijüdische Erfindung.
Die etwas langsame Fokusiergeschwindigkeit der Panasonic HC-X929 macht es nicht leicht,
die Flugzeuge zu verfolgen. Fotografieren geht unter diesen Bedingungen gar nicht.
Der Wind frischt auf, das Wetter wird wechselhaft, es wird immer ungemütlicher,
man hat kaum das Eßgeschirr unter Kontrolle, weil der Wind so heftig bläßt; zu einem
"mit den Israelis feiern", die um einem herum sind und nicht minder darauf konzentriert
sind, ihre Utensilien irgendwie zusammen zu halten, kommt es gar nicht erst.
Weil noch Zeit ist, fahren wir nach Herzliya in den Yachthafen. Was bei immer häufigeren
Regenschauern an den Yachten fremder Leute interessant sein soll, erschließt sich
nicht jedem Reiseteilnehmer, weshalb man sich mehr oder weniger auf die umliegenden
Cafes verteilt.
Bei diesem Wetter izieht es einen eher in ein Cafe, um einen Kaffee zutrinken, als
zu riskieren, daß das elektronische Kameraequipment beim ziellosen Herumlaufen naß wird.